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ADAC GT MASTERS - Doppelerfolg für Schütz Motorsport auf dem Lausitzring

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Nick Tandy und Christian Engelhart erneut erfolgreich

Rennen

Der Sonntag begann so, wie der Samstag aufgehört hatte und endete mit einem Doppelerfolg fr das Team von Schütz Motorsport. Von der Pole Position startete ein Porsche und am Ende des Rennens siegte ein Porsche. Sven Dolenc und Martin Ragginger starteten von der Pole und kontrollierten bis 2 Runden vor Schluß ganz souverän das Rennen. Doch dann kam das Aus. Sven Dolenc verlor den Elfer und landete im Kiesbett. Vorbei mit dem sicheren Sieg. Profitieren konnten davon die Sieger vom Samstag Nick Tandy und Christian Engelhart. An bis dahin an zweiter Stelle liegend konnten sie den 2. Triumph innerhalb von 24 Stunden für sich verbuchen und waren erneut erfogreich. Platz zwei ging an die in der letzten Zeit glücklosen Duo Dominik Schwager und Claudia Hürtgen auf dem BMW Z4 GT 3 vor dem Drittplatzierten Daniel Keilwitz und Diego Alessi auf der Callaway Corvette. Platz zehn ging an den Farnbacher ESET Racing Porsche mit Mario Farnbacher und Niclas Kentenich vor dem Frogreen CO 2 neutral Porsche mit Nicolas Armindo und Robert Renauer. Nicolas Armindo wurde in seinem Porsche 911 GT3 R gleich zu Anfang des Rennens von einem Gegner leicht angeschoben, was in einem Dreher endete und eine bessere Platzierung verhinderte. Christian Engelhart führt nun in der Fahrerwertung mit 137 Punkten vor Sebastian Asch und Maximilian Götz mit jeweils 112 Punkten.

Ergebnis Lauf 12 auf dem Lausitzring

Renndistanz: 34 Runden

Rennen am: 26.08.2012

Pos. Fahrer Team Fahrzeug
1 N. Tandy / C. Engelhart Team Geyer & Weinig EDV Schütz Porsche 911 GT3 R
2 C. Hürtgen / D. Schwager Schubert Motorsport BMW Z4 GT3
3 D. Alessi / D. Keilwitz Callaway Competition Corvette Z06 R GT3
4 S. Asch / M. Götz kfz teile 24 MS Racing Team Mercedes Benz SLS AMG GT3
5 A. Simonsen / M. Buhk Heico Junior Team Mercedes Benz SLS AMG GT3
6 E. Sandström / C. Mies Prosperia uhc speed AUDI R8 LMS ultra
7 L. Arnold / A. Maragritis Schöner Wohnen polarweiss Team Mercedes Benz SLS AMG GT3
8 F. Stoll / D. Dobitsch kfz teile 24 MS Racing Team Mercedes Benz SLS AMG GT3
9 S. Knap / J. den Boer DB Motorsport BMW Z4 GT3
10 M. Farnbacher / N. Kentenich Farnbacher ESET Racing Porsche 911 GT3 R
11 R. Renauer / N. Armindo Frogreen CO2 neutral Porsche 911 GT3 R
12 K. Heyer / C. Frankenhout Heico Motorsport Mercedes Benz SLS AMG GT3
13 T. Seiler / F. Kechele Callaway Competition Corvette Z06 R GT3
14 H. Proczyk / D. Baumann Heico Motorsport Mercedes Benz SLS AMG GT3
15 K. Poulsen / C. Nygaard Young Driver AMR Aston Martin V12 Vantage GT3
16 R. Bordeaux / A. Renauer Team GT3 Kasko Porsche 911 GT3 R
17 S. Bert / C. Brück Gemballa Racing MC Laren MP4-12C GT3
18 G. Engelhatdt / M. Seefried Team GT3 Kasko Porsche 911 GT3 R
19 D. Lunardi / M. Martin Alpina BMW Alpina B6 GT3
20 R. Lips / F. Schmickler Callaway Competition Corvette Z06 R GT3
21 P. Geipel / M. Sandritter Yaco Racing powered by J.S. Chevrolet Camaro GT3
22 A. Gugger / O. Klohs Fach Auto Tech Porsche 911 GT3 R
23 K. Wendlinger / J. Seyffarth Seyffarth Motorsport Mercedes Benz SLS AMG GT3
24 G. Grasser / C. Seifert GRT Grasser Racing Team Lamborghini Gallardo LP 600+
25 C. Tilke / C. Abt Prosperia uhc speed AUDI R8 LMS ultra
26 F. Spengler / J. Leidinger Liqui Moly Team Engstler BMW Alpina B6 GT3
27 S. Dolenc / M. Ragginger Fach Auto Tech Porsche 911 GT3 R
28 C. Ott / F. Barth MRS-GT Racing MC Laren MP4-12C GT3
29 J. Stovicek / E. Janis Heico Gravity Charouz Team Mercedes Benz SLS AMG GT3

ADAC GT MASTERS

Fakten, Daten und Zahlen der Rennserie

Das ADAC GT MASTERS ist eine deutsche Rennserie mit Supersportwagen der GT3-Klasse. Das Championat wurde erstmals im Jahr 2007 ausgetragen. Es werden jeweils zwei Läufe an einem Wochenende ausgetragen. Die Rennen werden auf internationalen Rennstrecken innerhalb Europas ausgetragen. Zugelassen sind alle Fahrzeuge welche nach dem GT3-Reglement aufgebaut wurden und von der FIA homologiert sind. Um eine Chancengleichheit zwischen der verschidenen Herstellern der Fahrzeuge zu gewährleisten, wurde die BOP ( Balance of Performance ) eingeführt. Durch eine während der Saison dauerhafte Überprüfung der Fahrzeuge bei den Platzierungen wird durch Zuladung oder Entnehmen von Gewichten eine Chancengleichheit garantiert. Bei Erreichen von Platz eins, zwei oder drei muß Gewicht zwischen 30 - 10 kg zugeladen werden. Bei schlechteren Platzierungen darf Gewicht wieder entnommen werden. Jedes Fahrzeug muß mit zwei Fahrern besetzt sein und in jedem Rennen muß ein Pflichtboxenstopp eingelegt werden. Hier erfolgt dann der Wechsel zwischen den Fahrern. Die Renndauer beträgt jeweils 60 Minuten pro Lauf. In den Wertungen für die Fahrer und Teams werden je nach Platzierung Punkte vergeben. Für den 1. Platz erhält jeder der Fahrer eines Teams 25 Punkte. Für den 2. Platz werden 18 Punkte usw. bis zum zehnten Platz ( 1 Punkt ) vergeben. Die Fahrerwertung ist widerum in zwei Wertungsklassen, die Fahrerwertung ( Profis ) und die Juniorwertung ( Amateure ) unterteilt.

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ADAC GT MASTERS Saison 2012