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ADAC GT MASTERS - Alpina gewinnt das Rennen auf dem Nürburgring

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Dino Lunardi und Maxime Martin holen sich den Sieg

Rennen

Die Wetterbedingungen beim achten Lauf des ADAC GT MASTERS auf der Kurzanbindung des Nürburgrings ähnelten sehr den Samstagsbedingungen. Regen und eine nasse Strecke erwartete die Piloten. Der Porsche von Martin Ragginger und Swen Dolenc startete aus der 1. Startreihe von Platz zwei neben dem Mercedes SLS AMG von Maximilian Götz und Sebastian Asch. Im Porsche von Schütz Motorsport startete Sean Edwards wie schon am Samstag von Platz sechs. Zur Mitte des Rennens verstärkte sich die Regenintensivität, was diverse Dreher und Ausflüge ins Kiesbett der Piloten zur Folge hatte. Sean Edwards und Christian Engelhart belegten am Ende Platz vier vor dem Porsche von Martin Ragginger und Swen Dolenc. Auf Platz sieben landete der Porsche 911 GT3 R mit Nicki Thiim und Robert Renauer. Der erstmals an diesem Wochenende vom Team Farnbacher eingesetzte Porsche erreichte nur auf Rang 33. Farnbacher war auf Slicks gestartet und hatte beim Reifenpoker eindeutig verloren. Unbeeindruckt von allem holten sich Maxime Martin und Dino Lunardi auf dem Alpina B6 den Sieg und gewinnen das Rennen auf dem Nürburgring.

Ergebnis Lauf 8 auf dem Nürburgring

Renndistanz: 36 Runden

Rennen am: 15.07.2012

Pos. Fahrer Team Fahrzeug
1 D. Lunardi / M. Martin Alpina BMW Alpina B6 GT3
2 S. Asch / M. Götz kfz teile 24 MS Racing Team Mercedes Benz SLS AMG GT3
3 R. Rast / C. Mamerow Mamerow Racing AUDI R8 LMS ultra
4 S. Edwards / C. Engelhart Team Geyer & Weinig EDV Schütz Porsche 911 GT3 R
5 S. Dolenc / M. Ragginger Fach Auto Tech Porsche 911 GT3 R
6 C. Hürtgen / D. Schwager Schubert Motorsport BMW Z4 GT3
7 R. Renauer / N. Thiim Frogreen CO2 neutral Porsche 911 GT3 R
8 A. Simonsen / M. Buhk Heico Junior Team Mercedes Benz SLS AMG GT3
9 K. Poulsen / C. Nygaard Young Driver AMR Aston Martin V12 Vantage GT3
10 K. Heyer / C. Frankenhout Heico Motorsport Mercedes Benz SLS AMG GT3
11 H. Proczyk / D. Baumann Heico Motorsport Mercedes Benz SLS AMG GT3
12 L. Arnold / A. Maragritis Schöner Wohnen polarweiss Team Mercedes Benz SLS AMG GT3
13 R. Bader / D. Mengesdorf Team rhinos Leipert Motorsport Lamborghini Gallardo LP 600+
14 E. Sandström / C. Mies Prosperia uhc speed AUDI R8 LMS ultra
15 D. Dobitsch / F. Stoll kfz teile 24 MS Racing Team Mercedes Benz SLS AMG GT3
16 M. Mayer / J. Seyffarth Seyffarth Motorsport Mercedes Benz SLS AMG GT3
17 J. Krohn / N. Verdonck Lambda Performance Ford GT3
18 F. Lestrup / M. Matzke WestCoast Racing BMW Z4 GT3
19 S. Bert / C. Brück Gemballa Racing MC Laren MP4-12C GT3
20 R. Bordeaux / A. Renauer Team GT3 Kasko Porsche 911 GT3 R
21 H.H. Frentzen / A. Wirth Callaway Competition Corvette Z06 R GT3
22 T. Seiler / F. Kechele Callaway Competition Corvette Z06 R GT3
23 F. Spengler / J. Leidinger Liqui Moly Team Engstler BMW Alpina B6 GT3
24 F. Barth / P. Eng MRS-GT Racing MC Laren MP4-12C GT3
25 F. Stuck / J. Stuck Young Driver AMR Aston Martin V12 Vantage GT3
26 R. Lips / F. Schmickler Callaway Competition Corvette Z06 R GT3
27 T. Schulze / M. Schulze Schulze Motorsport Nissan GT-R GT3
28 A. Gugger / O. Klohs Fach Auto Tech Porsche 911 GT3 R
29 A. von Thurn und Taxis / S. Rosina Reiter Engineering Lamborghini Gallardo LP 600+
30 J. Stovicek / E. Janis Heico Gravity Charouz Team Mercedes Benz SLS AMG GT3
31 C. Bracke / M. Sandritter Yaco Racing powered by J.S. Chevrolet Camaro GT3
32 M. Farnbacher / N. Kentenich Farnbacher ESET Racing Ferrari 458 Italia GT3
33 S. Knap / J. den Boer DB Motorsport BMW Z4 GT3
34 G. Grasser / M. Dabalander GRT Grasser Racing Team Lamborghini Gallardo LP 600+
35 O. Petrishin / G. Tweraser Team rhinos Leipert Motorsport Lamborghini Gallardo LP 600+

ADAC GT MASTERS

Fakten, Daten und Zahlen der Rennserie

Das ADAC GT MASTERS ist eine deutsche Rennserie mit Supersportwagen der GT3-Klasse. Das Championat wurde erstmals im Jahr 2007 ausgetragen. Es werden jeweils zwei Läufe an einem Wochenende ausgetragen. Die Rennen werden auf internationalen Rennstrecken innerhalb Europas ausgetragen. Zugelassen sind alle Fahrzeuge welche nach dem GT3-Reglement aufgebaut wurden und von der FIA homologiert sind. Um eine Chancengleichheit zwischen der verschidenen Herstellern der Fahrzeuge zu gewährleisten, wurde die BOP ( Balance of Performance ) eingeführt. Durch eine während der Saison dauerhafte Überprüfung der Fahrzeuge bei den Platzierungen wird durch Zuladung oder Entnehmen von Gewichten eine Chancengleichheit garantiert. Bei Erreichen von Platz eins, zwei oder drei muß Gewicht zwischen 30 - 10 kg zugeladen werden. Bei schlechteren Platzierungen darf Gewicht wieder entnommen werden. Jedes Fahrzeug muß mit zwei Fahrern besetzt sein und in jedem Rennen muß ein Pflichtboxenstopp eingelegt werden. Hier erfolgt dann der Wechsel zwischen den Fahrern. Die Renndauer beträgt jeweils 60 Minuten pro Lauf. In den Wertungen für die Fahrer und Teams werden je nach Platzierung Punkte vergeben. Für den 1. Platz erhält jeder der Fahrer eines Teams 25 Punkte. Für den 2. Platz werden 18 Punkte usw. bis zum zehnten Platz ( 1 Punkt ) vergeben. Die Fahrerwertung ist widerum in zwei Wertungsklassen, die Fahrerwertung ( Profis ) und die Juniorwertung ( Amateure ) unterteilt.

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ADAC GT MASTERS Saison 2012