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Porsche Carrera Cup - Perfekter Start für Ammermüller in Oschersleben

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Ein Sieg zum Auftakt in die neue Saison

Porsche Carrera Cup Oschersleben

Lauf 1 in Oschersleben

Zusammen mit dem ADAC GT MASTERS eröffnte am Freitag in Oschersleben das Freie Training offiziell die Saison 2018 des Porsche Carrera Cup. Zuvor hatten die Akteuere am Donnerstag noch einmal die Möglichkeit gehabt, den Kurs in der Magdeburger Börde ausgiebig zu testen und kennen zu lernen. Am Freitag war es dann Thomas Preining der mit einer Zeit von 1:26.269 min. die Tagesbestzeit markierte. Bei feuchten Streckenbdingungen verwies der Porsche Junior damit Larry ten Voorde und Neuzugang Michael Quesada auf die weiteren Plätze. Im Qualifying am Samstag dominierten dann jedoch die Routiniers. Es waren Michael Ammermüller und Robert Lukas die sich am Ende der Session die erste Startreihe für beide Läufe teilen durften. Ammermüller holte sich mit 1:26.200 min. und 1:26.246 min. die Poleposition für beide Rennen. Larry ten Voorde und Dylan Pereira teilten sich Startreihe zwei. Nicht so gut lief es für Thomas Preining. Nach einem Ausrutscher ins Kiesbett auf der teilweise noch feuchten Strecke und einer Reparatur seines Cup-Elfers erreichte der Porsche Junior nur Startplatz vierzehn und fünfzehn.

Zwanzig Runden waren bei nun endlich trockenen Witterungsbedingungen und angenehmen Temperaturen zum ersten Lauf des Carrera Cup am Samstag in Oschersleben aufgelegt. 29 Akteuere bildeten das Starterfeld der Startaufstellung für den ersten Lauf in der Magdeburger Börde. Polesetter Michael Ammermüller und Robert Lukas erwischten einen guten Start und konnten ihre Positionen behaupten. Für Carlos Rivas war das Rennen jedoch schon nach ein paar hundert Metern beendet. Er mußte nach einer Kollision mit Lukas Ertl sein Einsatzgerät abstellen. Auch Neuzugang Stefan Oschmann kam nach einer Kollision mit einem anderen Fahrzeug nicht über die 1. Runde hinaus. Im zweiten Umlauf gab es die erste Saftey-Car Phase, um die havarierten Fahrzeuge zu bergen. Den RE-Start meisterte der führende Ammermüller und auch Robert Lukas souverän. Im weiteren Verlauf des Rennens konnte Ammermüller einen kleinen Vorsprung heraus fahren. Dahinter folgte das Trio Lukas, Pereira und Larry ten Voorde. An dieser Reihenfolge änderte sich bis zur Zieldurchfahrt nichts mehr. Michael Ammermüller siegt im ersten Lauf vor Robert Lukas und Dylan Pereira.

Ergebnis Lauf 1

Renndistanz: 20 Runden

Rennen am: 14.04.2018

Pos. Fahrer Team Zeit gesamt schnellste Runde Rückstand Startposition +/-
1 Michael Ammermüller BWT Lechner Racing 30:09.572 min. 01:27.981 min. 00:00.000 min. 1
2 Robert Lukas Förch Racing 30:11.936 min. 01:28.131 min. 00:02.364 min. 2
3 Dylan Pereira Lechner Racing 30:12.482 min. 01:28.092 min. 00:02.910 min. 4 ↑ +1
4 Larry ten Voorde Team Dt. Post by Project 1 30:12.947 min. 01:28.035 min. 00:03.375 min. 3 ↓ -1
5 Henric Skoog Raceunion 30:21.670 min. 01:28.765 min. 00:12.098 min. 5
6 Jacob Eidson Team Project 1 30:22.972 min. 01:28.856 min. 00:13.400 min. 7 ↑ +1
7 Igor Walilko Raceunion 30:23.803 min. 01:28.830 min. 00:14.231 min. 8 ↑ +1
8 Gustav Malja Team Dt. Post by Project 1 30:24.678 min. 01:28.883 min. 00:15.106 min. 6 ↓ -2
9 Marius Nakken MRS-GT Racing 30:25.285 min. 01:28.840 min. 00:15.713 min. 12 ↑ +3
10 Toni Wolf Car Collection Motorsport 30:26.933 min. 01:28.937 min. 00:17.361 min. 10
11 Thomas Preining BWT Lechner Racing 30:27.135 min. 01:28.363 min. 00:17.563 min. 14 ↑ +3
12 Tim Zimmermann Black Falcon Team TMD Friction 30:27.590 min. 01:28.797 min. 00:18.018 min. 13 ↑ +1
13 Glenn van Parijs MRS-GT Racing 30:27.811 min. 01:28.819 min. 00:18.239 min. 11 ↓ -2
14 Richard Heistand MRS-GT Racing 30:33.448 min. 01:28.895 min. 00:23.876 min. 9 ↓ -5
15 J.B. Simmenauer Lechner Racing 30:35.796 min. 01:28.839 min. 00:26.224 min. 15
16 J. Schmidt-Staade Cito Pretiosa 30:38.072 min. 01:29.062 min. 00:28.500 min. 17 ↑ +1
17 Kim A. Hauschild MSG-HRT Motorsport 30:41.531 min. 01:29.123 min. 00:31.959 min. 20 ↑ +3
18 Michael De Quesada Team Project 1 30:44.972 min. 01:28.771 min. 00:35.400 min. 16 ↓ -2
19 Matthias Jeserich Cito Pretiosa 30:55.003 min. 01:29.570 min. 00:45.431 min. 22 ↑ +3
20 Tom Lautenschlager MSG-HRT Motorsport 30:56.090 min. 01:29.572 min. 00:46.518 min. 26 ↑ +6
21 Richard Wagner Raceunion 31:06.705 min. 01:29.847 min. 00:57.133 min. 25 ↑ +4
22 Stefan Rehkopf Cito Pretiosa 31:07.950 min. 01:29.871 min. 00:58.378 min. 21 ↓ -1
23 Sören Spreng Black Falcon 31:16.329 min. 01:30.744 min. 01:06.757 min. 23
24 Kris Wright MSG-HRT Motorsport 31:18.622 min. 01:29.841 min. 01:09.050 min. 24
25 A. Sczepansky QA Racing by Kurt Ecke MS 31:24.103 min. 01:31.118 min. 01:14.531 min. 27 ↑ +2
26 Lukas Ertl Raceunion 31:25.518 min. 01:29.079 min. 01:15.946 min. 18 ↓ -8
27 Matthias Weiland Car Collection Motorsport 02:19.647 min. 02:19.647 min. +19 Runden 29 ↑ +2
28 Stefan Oschmann Förch Racing 03:42.510 min. n.a. n.a. 28 ↔ -2
29 Carlos Rivas Black Falcon Team TMD Friction n.a. n.a. n.a. 19 ↓ -10

Fahrer- und Teamwertung

 

Pos. Fahrerwertung Punkte Teamwertung Punkte
1 Michael Ammermüller 25 BWT Lechner Racing 30
2 Robert Lukas 20 Team Dt. Post by Project 1 21
3 Dylan Pereira 16 Förch Racing 20
4 Larry ten Voorde 13 Raceunion 20
5 Henric Skoog 11 Lechner Racing 18
6 Jacob Eidson 10 MRS-GT Racing 10
7 Igor Walilko 9 Team Project 1 10
8 Gustav Malja 8 Car Collection Motorsport 6
9 Marius Nakken 7 Black Falcon Team TMD Friction 4
10 Toni Wolf 6 Cito Pretiosa 1
11 Thomas Preining 5 Black Falcon 0
12 Tim Zimmermann 4 MSG-HRT Motorsport 0
13 Glenn van Parijs 3 QA Racing by Kurt Ecke MS 0
14 J.B. Simmenauer 2    
15 J. Schmidt-Staade 1    

Porsche Carrera Cup Deutschland

Fakten, Daten und Zahlen zum Markenpokal

Der Porsche Carrera Cup gilt als der schnellste Markenpokal in Deutschland. Die Rennen werden zusammen mit der ADAC GT-MASTERS auf verschiedenen internationalen Rennstrecken ausgetragen. Die Rennserie wird seit 1990 ausgetragen. Damit geht der Markenpokal in die 29. Saison. Als Vorläufer des Porsche Carrera Cup gilt der Porsche 944 Turbo Cup der erstmalig 1986 ausgetragen wurde. Der Carreracup gilt als schnellster Markenpokal Europas.

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