Login Registrierung

PORSCHE GEBRAUCHTWAGENVERKAUF - TIPPS, TRICKS UND WICHTIGE HINWEISE

  • Home»
  • News & Schlagzeilen

NewsCenter informiert

Immer aktuell informiert mit Meldungen und Schlagzeilen aus der Porsche Szene und vom Motorsport in unserem NewsCenter.

Berichte und Reportagen von den Rennen des Porsche Carrera Cup oder dem Porsche Mobil 1 Supercup oder anderen Rennserien so wie alles Wissenswerte rund um die Automobilmarke Porsche.

 Unternehmen suchen

  •  

 Festpreisangebote

  •  

 Fahrzeugmarkt

  •  

 Aktuell & Historie

  •  

 Termine

  •  

 Motorsport

  •  

 Technik

  •  

 Action & Fun

  •  

 Im- und Export

  •  

 Preise am Markt

  •  

 Fahrzeug Auktionen

  •  

 Service & Sonstiges

Aktuelle News

Tipp
Die Entscheidung, sich einen 911er zu kaufen, wird meistens mit dem Herz getroffen - und doch ist die Anschaffung auch aus wirtschaftlicher Sicht verhältnismäßig sinnvoll. Denn der Porsche 911 gehört zu den wertstabilsten Fahrzeugen überhaupt: Für das aktuelle 911 Carrera S Cabrio wird nach vier Jahren ein Restwert von immerhin noch 65,75 Prozent prognostiziert. Als zeitloser Klassiker kommt hier die beständige Nachfrage zum Tragen. Außerdem lässt das mit jeder neuen Modellreihe nur behutsam überarbeitete Design den Vorgänger nicht gleich alt aussehen. Doch auch wenn die Voraussetzungen günstig sind, um einen möglichst hohen Erlös zu erzielen, sollten noch einige weitere Dinge beachtet werden.

Ankauf durch Händler verringert Erlös

Wer privat ein Auto verkaufen möchte, kann sich natürlich an einen Händler wenden – besonders geschickt ist dieses Vorgehen allerdings nicht, denn die gebotenen Ankaufspreise fallen erfahrungsgemäß gering aus. Der Händler will den Wagen noch weiterverkaufen und wird natürlich eine entsprechende Marge einkalkulieren. Es muss sich also nicht einmal um unseriöse Händler handeln, die gerne dazu neigen, den 911er schlecht zu reden. Die vermeintliche Expertise bei der Beurteilung eines Autos wird gerne als Argumentationsgrundlage genutzt, um den Preis zu drücken. Besser: Ein kurzer Check bei neutralen Sachverständigen wie dem TÜV oder der Dekra ermöglicht eine objektive Beurteilung des Fahrzeugzustands. Kann die Prüfung nachgewiesen werden, hat der Verkäufer ein starkes Argument bei einer Preisverhandlung. Ebenso ist die Wertermittlung durch das Unternehmen EurotaxSchwacke möglich - sogar ganz einfach online. Insbesondere bei jüngeren Fahrzeugen, die sich im Originalzustand befinden, kann unter Angabe des Baujahrs und der Laufleistung ein realistischer Marktwert abgeschätzt werden. Mit diesen Informationen ausgestattet, erzielt ein Verkauf von privat den größtmöglichen Erlös. Bei älteren Wagen lohnt sich zudem möglicherweise auch eine professionelle Aufbereitung: Weil viele Käufer den technischen Zustand ohnehin nicht beurteilen können, schließen sie vom optischen Erscheinungsbild auf die inneren Werte. Eine Investition in ein strahlendes Äußeres bringt so schnell mehr ein, als sie kostet. Doch selbst ein funkelnder Porsche sollte zu einem realistischen Kurs angeboten werden, was nur durch eine objektive Wertermittlung möglich wird. Wer Fantasiepreise fordert, wird seriöse Käufer abschrecken und auf seinem Wagen sitzen bleiben - wodurch der Wert weiter sinkt. Eine bequeme Möglichkeit zur Wertermittlung ist die Nutzung eines Portals wiejetztautoverkaufen.de. Hier wird eine kostenlose Online-Bewertung von Gebrauchtwagen angeboten. Außerdem kann ein Gutachter bestellt werden, der sich den Wagen vor Ort ansieht und einen marktgerechten Preis bestimmt – auf Wunsch ist dann sogar ein Ankauf durch jetztautoverkaufen.de möglich.

Detaillierter Kaufvertrag schafft Rechtssicherheit

Private Käufer hingegen sollten vor allem Wert auf einen detaillierten Kaufvertrag legen: Beim Kauf eines privaten Fahrzeugs besteht für den Anbieter zwar die Möglichkeit, die zwölfmonatige Gewährleistung auszuschließen - ein Freibrief zum Betrug ist dies selbstverständlich nicht. So muss der Verkäufer einen reparierten Unfallschaden zwar nicht aktiv ansprechen, auf Nachfrage aber selbstverständlich eine wahrheitsgemäße Antwort liefern. Zur Beweisbarkeit sollten möglichst alle Details im Kaufvertrag festgehalten werden. Nachgewiesen werden sollte auch der letzte Service - bei einem 911er hat ein ausgefülltes Checkheft einen hohen Stellenwert, weil die Dienstleistung aufwendiger und teurer ausfällt als beim Durchschnittsauto. Möglich sein sollte auch ein Probefahrt: Das der Verkäufer darauf besteht, dabei zu sein ist verständlich. Unter Druck setzen lassen sollten sich potenzielle Käufer keinesfalls. Lenkungsspiel, Nebengeräusche oder ein schlechter Geradeauslauf drücken den Preis erheblich. Im Zweifel sollte dann ohnehin vom Kauf abgesehen werden. Wer sich mit der Technik nicht auskennt, sollte trotz der etwas höheren Preise lieber beim Händler kaufen. Gewerbliche Anbieter sind zur bereits erwähnten Gewährleistung verpflichtet, was zumindest das Risiko teurer Vorschäden minimiert.

[ 08.12.14 ]