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24H Rennen in Daytona endet am Sonntag mit einem Herzschlagfinale

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Aktuelle News

911 RSR

Die 53. Auflage der 24h von Daytona waren über die gesamte Dauer nichts für schwache Nerven. Sowohl an der Spitze im Gesamtklassement als auch in der GTLM - und GTD Klasse wechselten die Führungspositionen hin und her. Am Ende war es Scott Dixon vom Team Chip Ganassi Racing der sich mit seinem Ford EcoBoost und einem Vorsprung von gerade einmal 1,333 sec. vor den beiden Corvette sichern konnte.

Für Porsche könnte die Schlagzeile: "Anfang gut, Ende nicht alles gut!" wohl nicht passender lauten. Nach dem Erfolg vom Vorjahr, mußte man sich diesesmal mit hinteren Plätzen begnügen. Dieses gilt besonders für die 911 RSR in der GTLM-Klasse. Platz 5, 7 und 8 so lautet die Ausbeute der Platzierungen.

Ergebnis GTLM-Klasse:
Platz 5 | Tandy/Pilet/Lieb | Porsche North America
Platz 7 | Bergmeister/Makowiecki/Bamber | Porsche North America
Platz 8 | Long/Sellers/Henzler | Team Falken Tire

Und dabei fing alles erstmal gut an. Alle Teams lagen zeitweise mit dem 911 RSR in Führung. Doch schon in der 2. Runde mußte der Porsche #912 an die Box. Der Generator mußte gewechselt werden und man verlor 6 Runden auf die Spitzenposition. Während dessen pushte Nick Tandy mit einer furiosen Anfangsphase den Porsche nach bis ganz nach vorne. Zahlreiche "Full Course Yellow Phasen" brachten auch den zweiten RSR wieder nach vorne. So lag man in der Nacht auf den Plätzen 2 und 3 in der Klasse. Doch dann kam der "Supergau". Earl Bamber kam bei einem Überholmanöver mit seinem "Elfer" auf die feuchte Rasenfläche, daß Auto war nicht mehr kontrollierbar. Darauf hin knallte Bamber seinem Teamkollgen Marc Lieb ins Schwesterauto #911. Beide Porsche wurden dabei stark beschädigt und mußten für lange Reparaturpausen an die Box. Der Porsche #912 verlor hierbei 18 Runden und der zweite 911 RSR sogar sagenhafte 82 Runden. Trotzdem kämpfte sich das Fahretrio Bergmeister/Makowiecki/Bamber wieder bis auf Platz 4 vor. Doch dann das endgültige Aus! Ein Defekt im Antriebsstrang zwang die Porsche Mannschaft dazu, den Wagen abzustellen. Nun ruhten alle Hoffnungen auf dem vom Team Falken Tire eingesetzten 911 RSR mit Henzler/Long/Sellers. Man konnte sich lange Zeit auf Platz 2 oder 3 in der Klasse behaupten. Doch dann auch hier das Aus! Motorschaden!

In der GTD-Klasse sah es am Ende ein wenig besser aus. Hier fuhren zwei Porsche auf die Plätze 2 und 3 in der Klasse. Der Porsche von Alex Job Racing belegte am Ende Platz 2 und der von Wright Motorsports eingesetzte 911 America wurde Dritter.

Ergebnis GTD-Klasse:

Platz 2 | Keene/Davis/van Gisbergen/MacNeil | Alex Job Racing
Platz 3 | Dempsey/Eng/Heylen/Snow | Wright Motorsports
Platz 7 | Giermaziak/Faulkner/Skeen/Butcher/Avenatti | GB Autosport

Toller Erfolg für Carrera Cup Champion Philipp Eng bei seiner Daytona Premiere. Bittere Enttäuschung beim Team von Konrad Motorsport. Nach einem Getriebedefekt mußte man hier schon frühzeitig zusammen packen. Auch die anderen GTD-Porsche kamen nach zahlreichen Boxenstopps nur noch unter "Ferner liefen" in die Wertung. Platz 11 für den von Magnus Racing eingesetzten Elfer mit Seefried/Ragginger. Noch weiter hinten fanden sich die beiden Mühlner Porsche wieder. Platz 15 und 17 hieß die Ausbeute am Ende für Alex Riberas, Connor de Phillippi und Co.         

[ 26.01.15 ]