Login Registrierung

KREMER RACING NIMMT AM ADAC ZURICH 24H RENNEN TEIL

  • Home»
  • News & Schlagzeilen

NewsCenter informiert

Immer aktuell informiert mit Meldungen und Schlagzeilen aus der Porsche Szene und vom Motorsport in unserem NewsCenter.

Berichte und Reportagen von den Rennen des Porsche Carrera Cup oder dem Porsche Mobil 1 Supercup oder anderen Rennserien so wie alles Wissenswerte rund um die Automobilmarke Porsche.

Navigation:

 Unternehmen suchen

  •  

 Festpreisangebote

  •  

 Fahrzeugmarkt

  •  

 Aktuell & Historie

  •  

 Termine

  •  

 Motorsport

  •  

 Technik

  •  

 Action & Fun

  •  

 Im- und Export

  •  

 Preise am Markt

  •  

 Fahrzeug Auktionen

  •  

 Service & Sonstiges

Aktuelle Meldung

Porsche Kremer Racing stellt sich den aktuellen Bedingungen beim ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring.


Nachdem die kurzfristig vorgenommenen Regeländerungen für Rennen auf der Nürburgring Nordschleife wohl für die gesamte Saison 2015 Bestand haben werden, hat sich der Kölner Traditionsrennstall Porsche Kremer Racing entschlossen, doch am ADAC Zurich 24h-Rennen teilzunehmen. Die Sicherheitsbedenken bleiben bestehen und man hätte sich andere Maßnahmen gewünscht.

Um dem gesamten Team nicht die in jedem Jahr zum absoluten Saisonhöhepunkt gewordene Teilnahme am 24 Stunden Rennen zu nehmen, wird Kremer Racing in der Klasse SP PRO mit seinem in den Kölner Hallen selbst weiterentwickelten Porsche 911 GT3 KR trotz der ungeliebten Tempolimit-Restriktionen zum Rennen antreten. Stammfahrer Wolfgang Kaufmann, Maik Rönnefarth und Kremer Eigner Eberhard A. Baunach werden das Rennen mit einem noch nicht bestätigten vierten Fahrer aufnehmen. Die beim zweiten VLN-Rennen für 70 von 180 Teilnehmern ausgesprochenen Zeitstrafen für Speeding zeigen, wie schwierig die Einhaltung der Tempolimits ist. In der Nacht des sechsmal längeren 24 Stunden Rennens verlangt dies noch mehr Konzentration der Fahrer. Ein Tempolimit auf einzelnen Teilen einer freien Rennstrecke ist mit dem Urgedanken im Motorsport nicht vereinbar, begründete Kremer Inhaber Eberhard A. Baunach seine Entscheidung, nicht am Qualifikationsrennen und dem zweiten VLN Lauf teilzunehmen. Die vom DMSB erzwungene Einbremsung der GT3 Boliden führt nicht zwingend zu mehr Sicherheit an und auf der Nordschleife. Da nun der Topspeed nicht mehr so entscheidend ist, werden die Flügel auf noch mehr Downforce gestellt und die Kurvengeschwindigkeiten nehmen zu. Aber gerade der tragische Unfall vom ersten VLN Renntag ist dem Abriss dieses Anpressdruckes maßgeblich zuzuschreiben. Außerdem darf nicht vergessen werden, dass jeder Fahrer selbst eine große Mitverantwortung für das Verhalten seines Autos trägt und den Respekt vor der Nordschleife nie verlieren darf. Porsche Kremer Racing ist nach wie vor der Meinung, dass eine signifikante Reduzierung der aerodynamischen Hilfen und eine mit Augenmaß reduzierte Ansaugluftmenge in Verbindung mit größeren Sicherheitszonen die sportlich bessere und effizientere Lösung wäre. So würde sich die Sicherheit auf der Gesamtstrecke erhöhen und nicht nur auf einzelnen Passagen. Völlig undenkbar für den Kölner Traditionsrennstall ist eine mehr oder weniger umfangreiche Veränderung der Charakteristik der Nordschleife. „Dieses rennsportliche Weltkulturerbe darf nicht angetastet werden“, so Baunach weiter.


Kremer Racing

[ 30.04.15 ]