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PORSCHE MIT DOPPELERFOLG BEI DEN 24H VON LE MANS

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Aktuelle News

Nach 1998 konnte Porsche in diesem Jahr wieder einen Gesamtsieg beim 24h Rennen in Le Mans verbuchen. L. Aiello, S. Ortelli und A. Mc Nish gewannen damals auf dem Porsche 911 GT1 den Langstreckenklassiker.

In diesem Jahr und im zweiten Anlauf kam Porsche eindrucksvoll zurück und feierte mit dem Porsche 919 Hybrid den 17. Le Mans Erfolg in der Porsche Ära. Neuerinsteiger bei Porsche und F1 Pilot Niko Hülkenberg zusammen mit seinen Teamkollegen Earl Bamber und Nick Tandy konnten sich nach 24 Stunden über den Gesamtsieg freuen. Auf Platz 2 kam ein weiterer Porsche 919 Hybrid mit Mark Webber, Timo Bernhard und Hartley Brendon. Platz 3 und 4 ging an das AUDI Sport Team Joest mit dem R18 e-tron quattro. Die Audi´s hatten mehrfach mit technischen Problemen mit dem "fly wheel energy store" ihres Hybrid System zu kämpfen, was die Autos immer wieder zu kurzen Boxenstopps zwang. Dazu kam, daß die Reifen in der Nacht bei kühlen Temperaturen nicht so gut funktionierten wie bei den Porsche.

Hier war es Ex Carrera Cup Champion Nick Tandy, der in der Nacht wahnsinnige Rundenzeiten in den Asphalt des Le Mans Kurses brannte und damit den Grundstein für den Erfolg legte. Aber auch Newcomer Niko Hülkenberg und Supercup Champion Earl Bamber ließen es ordentlich krachen. Technisch hatte man an den 919 Hybrid bis auf wenige Kleinigkeiten keine Probleme. Der dritte Porsche mit R. Dumas, N. Jani und M. Lieb kam am Ende auf Platz 5. Hier traten Probleme mit der Bremse auf, was einen heftigen Abflug ins Kiesbett für R. Dumas und anschließend für Neel Jani nach sich zog. Die anfallenden Reparaturpausen kosteten zu viel Zeit und verhinderten eine bessere Platzierung.

Anders sah es in der GTE-Pro Klasse aus. Der erste 911 RSR schied schon im ersten Rennviertel mit technischem Defekt aus. Ein harter Schlag rund um die Truppe von Olaf Manthey. Und auch der zweite 911 RSR machte Sorgen. Zwischenzeitlich hatten sich R. Lietz, M. Christensen und J. Bergmeister auf Platz 3 vorgekämpft. Dann mußte jedoch zweimal der Stoßdämpfer hinten gewechselt werden. So viel man am Ende weiter zurück und mußte sich mit Platz 5 zufrieden geben. In der GTE-Am Klasse konnten sich P. Dempsey, M. Seefried und P. Long über einen zweiten Platz freuen. Als Resume bleibt: AUDI war stellenweise sehr schnell aber nicht zuverlässig genug. Die Porsche gingen über die gesamte Distanz einen sehr guten Speed und boten dabei eine hervorragende Zuverlässigkeit. .
24h Le Mans  

[ 14.06.15 ]