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PORSCHE SPORTS CUP ZU GAST IN ÖSTERREICH

2. Rennwochenende des Porsche Sports Cup auf dem Red Bull Ring

Porsche Sports Cup

Der Porsche Sports Cup macht am ersten Juni-Wochenende (4. – 5. Juni) Station im österreichischen Spielberg. Auf dem Red-Bull-Ring trägt das Paket aus sechs Rennserien und Fahrevents das zweite Rennwochenende des Jahres aus. Mehr als 200 Teilnehmer sind in der Steiermark am Start. Im offenen Fahrerlager gibt es Motorsport zum Anfassen und eine Kinderwelt für die kleinen Besucher. In der Porsche World können sich die Zuschauer über die aktuellen Porsche Modelle informieren – unter anderem auch über die neuen Modelle Cayman GT4 und 991 GT3 RS. Infos rund um den Porsche Sports Cup sind im Internet unter www.porschesportscup.de zu finden.

Heimrennen für Auftaktsieger Felix Wimmer

Im Porsche Sports Cup, der mit reinrassigen Rennwagen ausgetragen wird, feierte Felix Wimmer (997 GT3 R) beim Saisonauftakt einen hervorragenden Doppelerfolg. An die Leistung möchte der Wiener auf dem Red-Bull-Ring anknüpfen und hat bei seinem Heimrennen erneut das Siegerpodium im Visier. Allerdings wollen Klassen-Konkurrenten wie Roland Ziegler und Hermann Speck im Kampf um den Gesamtsieg erneut ein Wörtchen mitreden. Die Klassen-Ergebnisse sind insbesondere in der Kategorie der 991 GT3 Cup sehr heiß umkämpft. Fast 20 Fahrer haben in der Klasse 5e ihre Nennung abgegeben. Darunter Gerald Auböck (Wien/AUT) und Denis G. Watt (Graz/AUT), die in Spielberg Heimrecht genießen. Nach zwei Podestplatzierungen am ersten Rennwochenende greift der Lichtensteiner Matthias Kaiser, der 2016 bereits zwei Mal im FMT-991 GT3 Cup den zweiten Platz belegte, erneut nach dem Sieg in der Cup-Wertung. Ebenfalls sehr stark besetzt ist die Klasse der neuen Cayman GT4 Clubsport. Das HB Racing Team Promotech reist aus Neumarkt zum Heimrennen in Spielberg. Die österreichische Mannschaft setzt drei der neuen Mittelmotor-Sportwagen ein, die von Hans Peter Eder (Anif/AUT), Günter Benninger (Schalchen/AUT) und Herbert Handlos (Tragwein /AUT) pilotiert werden.

Alle jagen Oliver Engelhardt

Im Porsche Sports Cup, der auf straßenzugelassenen Reifen von Exklusivpartner Michelin ausgetragen wird, startete Oliver Engelhard sensationell in die Saison. Der Fahrer aus dem Porsche Zentrum Mannheim Team Schütz Motorsport zeigte im 991 GT3 RS eine tolle Performance und stand zwei Mal ganz oben auf dem Podest. So jagt die Konkurrenz den leidenschaftlichen Porsche Fahrer aus Groß-Zimmern. Spannung ist in den beiden Rennen auf der 4,318 Kilometer langen Formel-1-Strecke garantiert. Denn Piloten wie Norbert Kraft, Rudolf Schulte und Joachim Geyer wollen auf dem Siegertreppchen diesmal weiter nach oben. Die Besucher dürfen sich auf abwechslungsreiche Rennen und packenden Motorsport freuen, denn auch die zahlreichen Fahrer aus dem Lager der 991 GT3 werden sicherlich wieder in der Spitzengruppe mitmischen. Dr. Raoul Hille, der sich nach vier Jahren Pause wieder im Porsche Sports Cup zurückmeldete, war in Hockenheim nicht nur bester Pilot der Klasse 4e, sondern schaffte als Gesamtdritter den Sprung auf das Podest. In Spielberg gehen zudem einige Fahrer mit dem erfolgreichen Straßensportwagen Cayman GT4 ins Rennen.

24h-Rennen Sieger Manuel Metzger im Porsche Cayman GT4 CS

Traditionell steht zum Abschluss des Rennwochenendes der Sports Cup Endurance mit zwei separaten Läufen über jeweils 50 Minuten auf dem Programm. Das Teilnehmerfeld ist beim ersten Auslandsrennen des Jahres prall gefüllt. Als frisch gekürter Sieger des 24h-Rennens auf der legendären Nürburgring-Nordschleife reist Manuel Metzger (Frauenfeld) in die Steiermark. Der 30-jährige Fahrer aus dem Black Falcon Team TMD Friction pilotiert auf dem Red-Bull-Ring, so wie bei den vorigen Rennen des Sports Cup Endurance, einen Cayman GT4 CS. Im Kampf um den Klassensieg trifft er auf den amtierenden Endurance- Champion Bertram Hornung. Der Pilot des ADAC Nordbaden tritt 2016 gemeinsam mit Youngster Max Kottmayr für das Team CarTech Motorsport an. Am vorigen Rennwochenende teilten sich der Österreicher Herbert Handlos und das schweizerische Duo Nico Rindlisbacher / Lucas Mauron die Klassensiege. Die Zuschauer dürfen gespannt sein, wer diesmal die Nase vorn hat. Zu den Favoriten auf den Gesamtsieg gehört Hermann Speck im leistungsstärkeren 997 GT3 R. Das imposante Starterfeld mit mehr als 40 Fahrzeugen komplettiert eine ganze Armada Porsche Fahrer, die mit 997 GT3 Cup bzw. 991 GT3 Cup antreten.

Der PZ Driver´s Cup und PZ-Trophy

Zu dem erfolgreichen Konzept des Porsche Sports Cup gehört, dass gerade auch Einsteiger ein ideales Betätigungsfeld vorfinden. Dazu zählt insbesondere auch die Möglichkeit zu einem ersten Schnuppern im Rahmen der Porsche Sports Cup Experience: Hier ist geführtes Fahren über die Rennstrecke der Höhepunkt des Wochenendes. Darauf aufbauend können Fahrer straßenzugelassener Porsche Fahrzeuge im PZ-Driver’s Cup einen perfekten Einstieg finden. 90 Minuten Fahrzeit auf der Strecke am Wochenende führen an das sportliche Fahren heran. Erfahrene Instrukteure führen in die Besonderheiten des Kurses ein und vermitteln zudem das Wissen zur Ideallinie sowie zum richtigen Bremsen, Einlenken und Beschleunigen in und nach Kurvenpassagen. Die sportliche Wertung wird im Rahmen einer Gleichmäßigkeitsprüfung (GLP) ermittelt, in der es um den Kampf gegen die Uhr geht. Die nächsthöhere Stufe ist die PZ-Trophy, die neben dem freien Fahren ebenfalls eine GLP bietet. Eine eigene Damenwertung fördert zudem die Ambitionen der weiblichen Sportwagenfahrer.

Quelle: porsche-sports-cup-media@hegersport.de

[ 03.06.16 ]