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Porsche Sports Cup - Großes Saisonfinale 2016 auf dem Hockenheimring

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Spannendes Finish zum Ende der Saison

Porsche Sports Cup Saisonfinale 2016 auf dem Hockenheimring

Lauf 11 + 12 in Spa-Francorchamps

Rennen am: 22.10. + 23.10.2016

Der Porsche Sports Cup feierte auf dem Hockenheimring das große Saisonfinale 2016 mit mehr als 200 Teilnehmern. Zum Ende der Saison sahen die Zuschauer noch ein spannedes Finish. Packende Rennen und Wertungsläufe, volle Starterfelder und viele Gäste sorgten für Festivalstimmung rund um die große Porsche Markenwelt im Fahrerlager. Im Porsche Sports Cup, der Rennserie für straßenzugelassene Fahrzeuge, krönte sich Dr. Raoul Hille (911 GT3) am Samstag vorzeitig zum Meister. Die übrigen Titel wurden in Hockenheim erst am letzten Finaltag vergeben. Matthias Kaiser (911 GT3 Cup (991)) triumphierte im Porsche Super Sports Cup, der mit reinrassigen Rennwagen ausgetragen wird. Zugleich holte der Liechtensteiner in der Saison 2016 die meisten Punkte aller Teilnehmer und ist damit Gesamtsieger des Porsche Sports Cup. Meister im Porsche Sports Cup Endurance ist CarTech-Motorsport-Pilot Matthias Bäurle (Cayman GT4 Clubsport). Sieger in der PZ-Trophy wurde Rüdiger Bambach (911 GT3 RS). Rechtzeitig zum Saisonende nutzte Bastian Schramm, neuer Leiter Marketing Porsche Deutschland, die Gelegenheit, erstmals den Porsche Sports Cup zu besuchen. "Ich finde es klasse, dass ich wieder an der Rennstrecke bin", sagte Schramm, der zuvor bei der Porsche AG als Leiter Marketing Motorsport tätig war. "Nachdem ich fast sechs Jahre im internationalen Motorsport für Porsche gearbeitet habe, freue ich mich, dass es auch in der neuen Funktion weiterhin Berührungspunkte zur Rennstrecke gibt. Im Porsche Sports Cup steigen die Fahrer mit dem gleichen strahlenden Gesichtsausdruck aus dem Auto wie Mark Webber oder Marc Lieb bei den 24 Stunden von Le Mans. Die Serie bietet die einzigartige Möglichkeit, die Begeisterung für die Marke Porsche zu erleben und Motorsport zum Anfassen. Ich freue mich schon jetzt auf die Saison 2017.

Porsche Sports Cup

Dr. Raoul Hille nach Podestplatzierung vorzeitig Champion

Im Porsche Sports Cup, der Rennserie für straßenzugelassene Porsche, sicherte sich Dr. Raoul Hille mit dem zehnten Sieg in der Klasse 4e der 911 GT3 und einem hervorragenden dritten Platz in der Gesamtswertung vorzeitig den Titel. Mit seinem glänzenden Erfolg machte der Porsche Pilot aus Hannover zugleich den vierten Triumph in Folge für das Team AP Car Design perfekt. Dr. Hille wurde mit 215 Punkten Meister vor zwei Piloten aus dem Porsche Zentrum Mannheim Team Schütz Motorsport: Oliver Engelhardt (911 GT3 RS) wurde mit 186,4 Punkten Vizemeister vor Joachim Geyer (911 GT3 RS), der 167,4 Punkte verbuchte. Den Sieg in einem packenden Samstagsrennen, in dem unter anderem drei Mal die Führung wechselte, sicherte sich Norbert Kraft (911 GT3 RS) vor Hans-Joachim Sadler (911 GT3 RS). Am Sonntag wurde Walter Schweikart (911 GT3 RS) als Sieger vor Norbert Kraft (911 GT3 RS) abgewinkt. In Rennen zwei übergab der frisch gekürte Meister Dr. Hille das Volant an seinen Sohn Nicolas Hille. Und der 19-Jährige mischte bei seiner Rennpremiere im Porsche auf Anhieb in der Spitzengruppe mit. Hille junior fuhr ein hervorragendes Rennen und schaffte ebenfalls als Dritter den Sprung auf das Podium. "Ich habe auf eine Podestplatzierung gehofft, aber damit nicht gerechnet", sagte Nicolas Hille und strahlte. "Das Rennen war mega."

Porsche Super Sports Cup

Matthias Kaiser macht sein Meisterstück

Traditionell steht zum Abschluss des Rennwochenendes der Sports Cup Endurance mit zwei separaten Läufen über jeweils 50 Minuten auf dem Programm. In Rennen eins fuhr Hermann Speck (911 GT3 R (997)) als Sieger über die Ziellinie. Zweiter wurden Didi Gonzales und Jürgen Häring (911 GT3 R (991)) vor Markus Fischer und Reinhard Kofler, die im 911 GT3 Cup (991) von Arkenau Motorsport unterwegs waren. Auch in Rennen zwei setzte sich Alleinfahrer Speck durch. Das Siegerpodium komplettierten wiederum Gonzales / Häring sowie Ayhancan Güven (911 GT3 Cup (991)). "Das war ein hartes Stück Arbeit", sagte Speck nach der Siegerehrung. "Die Attempto-Jungs haben richtig Druck gemacht und im zweiten Rennen kam es ja zum Fotofinish mit einem Abstand von 0,09 Sekunden." Neuer Endurance-Champion ist der erst 22-jährige Matthias Bäurle (232,8 Punkte). Der schnelle CarTech-Motorsport-Pilot machte seinen Erfolg mit dem achten Sieg in der Klasse der Cayman GT4 CS perfekt. "Meister. Ich kann es noch gar nicht glauben", sagte Bäurle. "Ein ganz großes Dankeschön geht an meine Familie, die Sponsoren und natürlich an die Mannschaft um Teamchef David Prusa." Vizemeister wurden Fischer/ Kofler (207 Punkte) vor Georgi Donchev (171,2), der zugleich die Klasse der 911 GT3 Cup (997) gewann. Schauspieler Richy Müller pilotierte beim Finale einen 911 GT3 Cup (991) von Rookie Team Deutsche Post by Project 1. Der Stuttgarter "Tatort-Kommissar" teilte sich die Cockpitarbeit mit Nico Menzel, dem Tabellenführer im Porsche Carrera Cup Asia. In Rennen eins erreichten sie in ihrer Klasse Rang 14, während das Duo das zweite Rennen nicht beenden konnte.

Porsche Sports Cup Endurance

Matthias Bäurle ist neuer Endurance-Champion

Traditionell steht zum Abschluss des Rennwochenendes der Sports Cup Endurance mit zwei separaten Läufen über jeweils 50 Minuten auf dem Programm. In Rennen eins fuhr Hermann Speck (911 GT3 R (997)) als Sieger über die Ziellinie. Zweiter wurden Didi Gonzales und Jürgen Häring (911 GT3 R (991)) vor Markus Fischer und Reinhard Kofler, die im 911 GT3 Cup (991) von Arkenau Motorsport unterwegs waren. Auch in Rennen zwei setzte sich Alleinfahrer Speck durch. Das Siegerpodium komplettierten wiederum Gonzales / Häring sowie Ayhancan Güven (911 GT3 Cup (991)). "Das war ein hartes Stück Arbeit", sagte Speck nach der Siegerehrung. "Die Attempto-Jungs haben richtig Druck gemacht und im zweiten Rennen kam es ja zum Fotofinish mit einem Abstand von 0,09 Sekunden." Neuer Endurance-Champion ist der erst 22-jährige Matthias Bäurle (232,8 Punkte). Der schnelle CarTech-Motorsport-Pilot machte seinen Erfolg mit dem achten Sieg in der Klasse der Cayman GT4 CS perfekt. "Meister. Ich kann es noch gar nicht glauben", sagte Bäurle. "Ein ganz großes Dankeschön geht an meine Familie, die Sponsoren und natürlich an die Mannschaft um Teamchef David Prusa." Vizemeister wurden Fischer/ Kofler (207 Punkte) vor Georgi Donchev (171,2), der zugleich die Klasse der 911 GT3 Cup (997) gewann. Schauspieler Richy Müller pilotierte beim Finale einen 911 GT3 Cup (991) von Rookie Team Deutsche Post by Project 1. Der Stuttgarter "Tatort-Kommissar" teilte sich die Cockpitarbeit mit Nico Menzel, dem Tabellenführer im Porsche Carrera Cup Asia. In Rennen eins erreichten sie in ihrer Klasse Rang 14, während das Duo das zweite Rennen nicht beenden konnte.

Porsche PZ-Trophy

Schütz-Motorsport-Pilot Rüdiger Bambach holt den Titel

In der PZ-Trophy sind zwei Trainingssitzungen und zwei Gleichmäßigkeitsprüfungen zu absolvieren. Jede Zehntelsekunde Abweichung wird mit einem Strafpunkt bewertet. Die Punkte aller Wertungsrunden werden addiert. Rüdiger Bambach (911 GT3 RS) verteidigte mit den Plätzen sieben und sechs seine Tabellenführung und machte mit 234 Punkten sein Meisterstück. Der Lokalmatador aus Bad Dürkheim hatte zum Schluss einen Vorsprung von sieben Zählern auf den zweimaligen Trophy-Champion Dr. Rocco Herz (Cayman GT4, 227 Punkte). Dritter in der Meisterschaft wurde Youngster Max Nieder (911 GT3) aus Hockenheim mit 220 Punkten. "Gegen Ende der Saison sind die Fahrer an der Spitze immer enger zusammengerückt und es wurde noch einmal richtig spannend", sagte Bambach, der zwischenzeitlich in Spa-Francorchamps seinen Vorsprung auf komfortable 41 Zähler ausgebaut hatte. "Im vergangenen Jahr wurde das Porsche Zentrum Mannheim Team Schütz Motorsport mit Alexander Geyer Meister, jetzt haben wir den Titel verteidigt. Meister, einfach klasse." Beim Saisonfinale entwickelte sich der Kampf um die Trophy-Krone zu einem wahren Krimi. Am Samstag gab es ein sensationelles Ergebnis: Gleich drei Fahrer wurden als Tagessieger gewertet. Max Nieder, Tomas Kohut (911 GT3) und Manuel Baumgarthuber (911 S) behielten eine weisse Weste und kassierten jeweils keinen einzigen Strafpunkt. Drei Mal Null Punkte an der Spitze. Das hatte es bis dato in der PZ-Trophy noch nicht gegeben. Hinter dem Siegertrio platzierten sich Dr. Herz, der lediglich einen Strafpunkt verbuchte, und Josef Smarda (911 GT3) mit zwei Strafpunkten. Und nachdem am Sonntag die Fahrer Nieder und Dr. Herz fehlerfrei blieben, wurden zwei Sieger geehrt. Auf den weiteren Plätzen folgten Kohut (2 Punkte) und Baumgarthuber (3 Punkte).

Porsche PZ-Drivers Cup

Karl-Heinz Kröger krönt seine Leistung

Fahren unter Anleitung von Instruktoren, freie Trainingsrunden und zum krönenden Abschluss eine Gleichmäßigkeitsprüfung, in der es gilt innerhalb von 30 Minuten drei beliebige Runden in genau derselben Zeit zu fahren. Das ist die Herausforderung im PZ-Drivers Cup. Platin-Pilot Karl-Heinz Kröger (Cayman S) sicherte sich auf dem 4,574 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs den Tagessieg vor Stefan Dick (Cayman S), der damit zugleich bester Fahrer der Klasse 2 (Gold) war. Den dritten Rang belegte Platin-Fahrer Freddy Seyfang (911 GT3 (991)). Claus Neumann (Cayman) sicherte sich als Vierter zugleich den Sieg in der Klasse 3 (Silber) vor seiner Klassenkollegin Ann-Kathrin Rösch (911 GT3 (996)), welche die Top Five der Gesamtwertung komplettierte. Gerd Meinersmann (Cayman GT4) erreichte Rang sechs und gewann damit die Bronze-Klasse (4).

Porsche Sports Cup Deutschland

Der Porsche Sports Cup gilt als Rennserie für den Breitensport in Deutschland. Die Rennen werden an 6 Wochenenden auf verschiedenen internationalen Rennstrecken ausgetragen. Hier hat der ambitionierte Motorsportfan die Möglichkeit mit einem straßenzugelassenen Porsche Rennsportatmosphäre zu schnuppern. Die Rennserie wird seit dem Jahr 2005 ausgetragen.

Quelle: Hegersport GmbH

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